WMASGDie Brüder
#1
Kapitel 1
Kitzeln und mehr..

Unsere Geschichte beginnt im Februar und handelt von vier Brüdern namens Kemp: Rick (14 Jahre), John (15 Jahre) und den Zwillingen Mike und Don (beide 17 Jahre). Sie lebten mit ihren Eltern in einem zweistöckigen Reihenhaus mit drei Schlafzimmern in einer ruhigen Wohngegend. Es ist wichtig, den Grundriss des Obergeschosses zu verstehen. Das Schlafzimmer der Eltern erstreckte sich über die gesamte Vorderseite des Hauses. Im mittleren Teil des zweiten Stocks befanden sich die Treppe, ein Flur und das Badezimmer.

Alle vier Brüder hatten eine gemeinsame Leidenschaft: Samstagnachmittags ins Kino zu gehen. Nach dem Hauptfilm liefen einige „Ausgewählte Kurzfilme“, meist Kurzfilme über aktuelle Ereignisse in der Welt, ein Zeichentrickfilm wie Tom und Jerry, vielleicht eine kurze Komödie und Vorschauen auf kommende Filme. Das Beste aber waren die Fortsetzungsfilme. Sie erzählten Geschichten in kurzen, 10- bis 15-minütigen Episoden, die stets mit einem Cliffhanger endeten. Würde der Held oder die Heldin es rechtzeitig aus dem dampfenden Zug schaffen oder aus dem brennenden Gebäude, bevor es explodierte? Natürlich zeigte die nächste Episode am darauffolgenden Samstag, wie sie das geschafft hatten, aber auch diese Episode endete mit einem weiteren Cliffhanger!

Rick und John waren beide 13,5 m groß und zeigten noch keine Anzeichen der Geschlechtsreife. Ihre Penisse waren klein und sie hatten keinerlei Körperbehaarung, obwohl sie schlank und drahtig waren. Sie teilten sich das kleinste Schlafzimmer im Haus.

Mike und Don waren beide 1,68 m groß und ihre Körper entwickelten sich gut. Sie hatten jeweils 12,5 cm lange Penisse und einen schönen Schambereich mit Achselhaaren, etwas Brustbehaarung und beginnender Behaarung an Armen und Beinen. Sie teilten sich das mittlere Schlafzimmer im Haus.

Ihre Eltern waren beide berufstätig. Der Vater arbeitete als Büroangestellter und hatte abends einen Nebenjob in einem nahegelegenen Supermarkt. Die Mutter war Sekretärin. Sie waren alleinerziehende Eltern. Das bedeutete, dass die Jungen oft allein zu Hause waren, besonders im Sommer.

Eines kalten Februarabends lagen Rick und John in ihren Betten und versuchten, sich warm zu halten.

Schließlich sagte Rick: „Mir ist eiskalt. Komm doch zu mir ins Bett. Vielleicht können wir uns zusammen so aufwärmen, dass wir ein bisschen schlafen können.“

„Okay“, sagte John. „Rück mal rüber.“

Die beiden Jungen lagen Rücken an Rücken und schliefen schließlich ein.

Mitten in der Nacht drehten sie sich um und sahen sich an. Dann wachten sie auf. Ihre Penisse waren hart.

„Was ist denn los?“, fragte Rick. „Meiner steht ja kerzengerade.“

„Mach dir keine Sorgen“, antwortete John. „Mir passiert das ständig.“

„Ja, aber ich mag das nicht“, sagte sein Bruder.

„Schau mal, wenn du ihn reibst, wird er nach einer Weile vielleicht etwas feucht, aber die Härte geht wieder weg“, erklärte John.

„So wie wenn ich ins Bett mache?“

„Nein, Pisse stinkt. Das hier ist anders. Wenn es rauskommt, fühlt es sich gut an“, sagte John.

„Wenn du meinst“, sagte Rick. Er begann, seinen Penis zu reiben, und nach ein paar Minuten war er tatsächlich schlaff.

„Ja, er wurde etwas feucht, aber es fühlte sich auch komisch an“, sagte Rick zu seinem Bruder.

Nach ein paar weiteren Minuten sagte John: „Hey Rick, willst du meinen anfassen, und ich fasse deinen an.“

„Okay, John. Na gut.“

Die beiden Jungen streckten ihre Hände aus, bis sie sich berührten. Als sie die Penisse des anderen umfassten, spürten sie neue, angenehme Empfindungen. John fragte: „Rick, willst du meinen reiben?“

„Klar, wenn du meinen reibst. Ich mag das Gefühl“, sagte Rick.

Die beiden Jungen begannen, sich gegenseitig zu streicheln, erst langsam, dann immer schneller.

„Hör nicht auf, Rick, ich glaube, gleich passiert was“, sagte John.

Plötzlich schoss ein Schwall Flüssigkeit aus Johns Harnröhre und bedeckte Ricks Hand und Arm.

Rick sagte: „Habe ich was falsch gemacht? Was zum… Was ist das… John, ich glaube, mir passiert auch was!“

Ohne weitere Vorwarnung schoss cremeweißes Zeug aus Ricks Harnröhre und bedeckte Johns Hand.

„Rick“, sagte John, „Dad hat gesagt, das würde irgendwann passieren und ich soll mir keine Sorgen machen. Das ist völlig natürlich. Man nennt es Ejakulation, und es bedeutet, dass ein Junge zum Mann wird.“

„Wow“, sagte Rick. „Wenn wir das öfter machen, werden wir dann schneller erwachsen?

“, fragte John. „Ich weiß es nicht“, sagte er, „aber wir können es ja mal versuchen.“

Also masturbierten die beiden Brüder jeden Abend und manchmal auch morgens. Das ging ein paar Monate so, bis sie eines Abends erwischt wurden!

* * *

Rick und John lagen auf Johns Bett, masturbierten sich gegenseitig und waren kurz vor dem Orgasmus, als die Tür aufging und hereinkamen … ihre Brüder Mike und Don.

„Ha! Erwischt!“, sagte Mike. „Ob wir es Mama und Papa erzählen sollten?“

„Nein“, sagte Don. „Die arbeiten hart, und wenn sie im Bett sind, schlafen sie tief und fest. Flur und Badezimmer dämpfen die Geräusche in ihren Zimmern.“

„Ja, aber lassen wir diese beiden Bengel mit ihren widerlichen Taten einfach so davonkommen?“, fragte Mike. Er hatte einen finsteren Blick aufgesetzt, aber Rick und John hatten zu viel Angst, um es zu bemerken. „Aber wisst ihr“, fuhr Mike fort, „ich glaube, es gibt da eine Möglichkeit, wie sie uns davon abhalten könnten, es Mama und Papa zu erzählen.“

„Und die wäre, mein lieber Bruder?“ „ Was kommt als Nächstes?“, fragte Don mit naiver Miene, als ob er nicht wüsste, was kommen würde.

„Ja, sagt schon, wir machen alles, was ihr sagt, wenn ihr versprecht, es Papa und Mama nicht zu erzählen“, flehten Rick und John gleichzeitig.

„Na gut“, sagte Mike. „Aber oh nein, ich glaube nicht, dass ihr das tut.“

„Doch. Tun wir“, sagte Rick.

„Na gut, wenn ihr es wirklich wissen wollt“, sagte Mike. „Ich denke, du und John solltet, anstatt euch gegenseitig einen runterzuholen, Don und mich befriedigen.“

„Oh“, sagte John. „Wollt ihr, dass ich auch euren Schwanz anfasse?“

„Ich mach’s, wenn ihr es Mama und Papa nicht erzählt“, sagte Rick.

„Okay“, sagte John. „Wir machen’s.“

„Das ist super“, sagte Don. „Wenn ihr zwei uns einen runterholt, müssen Mike und ich uns nicht mehr so anstrengen, uns gegenseitig einen runterzuholen.“

„Meinst du, du machst es auch?“

„Ich wette, du wolltest uns die ganze Zeit nicht verpetzen!“, sagte John – und dann fing er an zu lachen. „Trotzdem könnte es ganz schön Spaß machen.“ Und

so verbrachten die vier Brüder ihre Nächte damit, sich gegenseitig zu befriedigen und schmutzige Witze auszutauschen, die sie in der Schule gehört hatten. Manchmal befriedigten sich die beiden jüngeren Jungen gegenseitig, und die beiden älteren taten dasselbe. Manchmal befriedigten die jüngeren Jungen ihre älteren Brüder, und hin und wieder masturbierten die älteren Jungen die jüngeren. Die Ejakulationen der beiden jüngeren wurden immer heftiger. Eines blieb jedoch konstant: Die beiden jüngeren mussten die älteren immer sauber machen.
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